STeP-Studie


STeP-Studie belegt Nutzen des strukturierten Diabetes Managements

Die STeP-Studie1 untersuchte 483 unzureichend eingestellte, nicht insulinpflichtige Patienten mit einem Typ-2-Diabetes aus 34 Primärversorgungspraxen in den USA, über die Dauer von 12 Monaten. Die Patienten wurden in zwei Gruppen eingeteilt – eine aktive Kontrollgruppe (ACG), die die übliche Versorgung in den Praxen erhielt, sowie eine Testgruppe, die zusätzlich zur üblichen Versorgung ein strukturiertes Diabetes Management mit Blutzuckerselbstmessung erhielt. Die Patienten der Testgruppe wurden angeleitet, ihren Blutzuckerspiegel alle 3 Monate an 3 aufeinanderfolgenden Tagen, 7mal am Tag, zu messen.

In der Auswertung der Studienergebnisse wird deutlich, dass der HbA1c-Wert der Patienten in der Testgruppe signifikant reduziert werden konnte im Vergleich zur Kontrollgruppe. Überdies konnte eine signifikante Verringerung der Blutzuckerschwankungen belegt werden.

Die Messung und Abbildung individueller Blutzuckerverläufe führt folglich zu fundierten Therapieanpassungen und verbessert entsprechend den Therapieerfolg.

1 Polonsky et al. STep Study, Diabetes Care 34:262-267

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